Energiequellen der Zukunft

Energie aus Wasser – Wasserkraft und Algen        

Kinder, Unternehmen und die Welt der Forschung

Direkte Einblicke gewinnen
Im Projekt „Wasser:KRAFT“ arbeiten Kinder und Jugendliche aus dem Mostviertel direkt mit ForscherInnen und UnternehmerInnen zusammen, um mehr über die Kraft des Wassers zu erfahren.

Technologie begreifen & nachhaltige Energie schätzen
ExpertInnen erklären die Energiegewinnung aus Wasserkraft am Beispiel von Kleinwasserkraftwerken in der Region, hinterleuchten die ökologischen Auswirkungen eines Kraftwerkes auf Flüsse und zeigen Wege zur Minimierung eventueller negativer Effekte auf. Außerdem erfahren die Kinder und Jugendlichen mehr über die Möglichkeit, sogenannte Mikroalgen zur Bioenergieerzeugung zu verwenden, was noch relativ unbekannt ist.

Zwei Schuljahre lang machen die Wissenschafts- und Unternehmenspartner WasserCluster Lunz, Bioenergy 2020+, EVN und HydroConnect mit den Partnerbildungseinrichtungen – Kindergarten Lunz, VS Lunz, VS Scheibbs, NMS Lunz, Privatschule LernOrtSäusenstein, IT HTL Ybbs und HAK Ybbs – die Kraft des Wassers zu einem Schwerpunkt im Unterricht:

  • Exkursionen zu Kraftwerken und Versuchseinrichtungen
  • Forschertage am Bach
  • Experimente im Labor und bei Outdoor- Versuchsanlagen
  • Wasserkraft- und Algen- Workshops
  • Energievorträge
  • Bau eines Wasserstoßmotors

Vom Kindergarten bis zur Matura
So werden Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zur Matura schon in frühen Jahren für Forschung und Innovation begeistert sowie für nachhaltige Energiegewinnung sensibilisiert. Auch die Öffentlichkeitsarbeit wird zum Teil von den Jugendlichen selbst übernommen: Projektgruppen aus dem Schulzentrum Ybbs unterstützen das Projekt mit der Erstellung von Website, Corporate Design, einem Projekt-Video und vielen Fotos.

Das vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) geförderte Projekt Wasser:KRAFT ist eine Kooperation von WasserCluster Lunz, Bioenergy 2020+, EVN und HydroConnect und wird im Rahmen des von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ausgeschriebenen Programms „Talente regional“ durchgeführt.